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Der Jazzdirigent
„Der Jazzdirigent“ ist ein Stück über den Faschismus, ein Stück wider das Vergessen, das gerade Jugendlichen einen Zugang zu dieser Thematik vermittelt. In der Nichte haben sie eine Identifikationsfigur, die sie verstehen können, die in ihrem Alter ist, die ihre Sorgen und Probleme hat. Und wenn sie sich mit der Geschichte ihres Onkels auseinandersetzt, von ihr bewegt ist, dann zieht sie ihr Publikum mit in ihr Interesse hinein. (Mathias Lösch, Landestheater Schwaben) Ausgezeichnet beim Autorenwettbewerb Memming Uraufführung 1999, zuletzt Fakstheater Augsburg 2025 Presse Wenn im Theater erzählt wird, ist das bemerkenswert, denn eigentlich gehören erzählte Geschichten nicht auf Bühnen, sondern zwischen Buchdeckel oder in die gemütliche Runde. Besonders bemerkenswert ist…
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Das Cabinet des Doktor Caligari
Die Welt im ‘Cabinet des Dr. Caligari‘ ist eine Irrenanstalt, Caligari der Anstaltsleiter. Er dirigiert die hypnotisierten, in Zwangsjacken verpackten Insassen wie Marionetten. Eine Welt mit wenig Boden unter den Füßen. Ein Stoff, der die Urängste der Menschen thematisiert. Musik: Toni Matheis/ Raymund Huber Uraufführung 2000, zuletzt Landestheater Tirol 2022 Presse Das „Cabinet des Dr. Caligari” ist von bestechender Expressivität, ein eigenes Kunstwerk, das Wienes berühmten Stummfilm zwar als Vorlage benutzt aber das Genre weiterentwickelt: statt seichter Unterhaltung eine politische Parabel mit großartigen Chiffren. (Mittelbayerische Zeitung) „Ein Muss für Black Rider Fans“, (musicals, DAS MUSICALMAGAZIN)
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Der Jazzdirigent
„Damals in jener Zeit …“ sagt die junge Frau, doch was wie der Beginn eines Märchens klingt, ist die Geschichte ihres Onkels Paul Weißenburger. Die Geschichte eines Mannes, der ungewollt in die grausamen und sinnlosen Mühlen der Nazi-Bürokratie gerät und dabei immer nur davon träumt, auf einem weißen Dampfer über den großen Teich zu schippern, um als Paul White Jazz zu machen, nichts als Jazz. Hörbuch der Woche Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik Presse Karla Andrä erzählt diese Parabel mit einer unglaublich wandlungsfähigen, den Text geschickt rhythmisierenden Stimme. Die beiden Musiker Josef Holzhauser und Uli Fiedler haben eine Art Soundtrack entwickelt, haben auf hohem Niveau Swing, Blues, Kammerjazz…