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Der Jazzdirigent
„Damals in jener Zeit …“ sagt die junge Frau, doch was wie der Beginn eines Märchens klingt, ist die Geschichte ihres Onkels Paul Weißenburger. Die Geschichte eines Mannes, der ungewollt in die grausamen und sinnlosen Mühlen der Nazi-Bürokratie gerät und dabei immer nur davon träumt, auf einem weißen Dampfer über den großen Teich zu schippern, um als Paul White Jazz zu machen, nichts als Jazz. Hörbuch der Woche Nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik Presse Karla Andrä erzählt diese Parabel mit einer unglaublich wandlungsfähigen, den Text geschickt rhythmisierenden Stimme, die es den HörerInnen erlaubt, sich ganz auf das perfekte Zusammenspiel zwischen Wort und Musik zu konzentrieren. Die beiden Musiker…
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Blech hören – Blech wörtlich
Blech hören – Blech wörtlich ist der Versuch, Literatur und Musik zusammenzubringen, ohne daß dabei Worte in den Trichter der Tuba fallen. Ironische Texte über Josef und Maria, über das zweite Leben, einen verrückten Artisten und den großen Artur, im Wechsel mit Eigenkompositionen, musikalischen Zitaten und freier Improvisation gespielt auf Instrumenten, die selten solo zu hören sind. Texte: Wolfgang Sréter, Tuba, Bassposaune: Leo Gmelch, Kompositionen: Leo Gmelch, Rudolf Gregor Knabl, Gerd Baumann, Tonregie: Georg Thannheiser Hörprobe Presse Das Resultat der Zusammenarbeit von Leopold Gmelch und Wolfgang Sréter ist ein abendfüllendes, spannungsgeladenes Programm, ein selbstironisches Kunstwerk zweier Artisten, jeder in seinem Fach. Wieder einmal zwei Passauer, die den deutschen Kulturbetrieb bereichern.…