Der Jazzdirigent
„Der Jazzdirigent“ ist ein Stück über den Faschismus, ein Stück wider das Vergessen, das gerade Jugendlichen einen Zugang zu dieser Thematik vermittelt. In der Nichte haben sie eine Identifikationsfigur, die sie verstehen können, die in ihrem Alter ist, die ihre Sorgen und Probleme hat. Und wenn sie sich mit der Geschichte ihres Onkels auseinandersetzt, von ihr bewegt ist, dann zieht sie ihr Publikum mit in ihr Interesse hinein. (Mathias Lösch, Landestheater Schwaben)
Ausgezeichnet beim Autorenwettbewerb Memming
Uraufführung 1999, zuletzt Fakstheater Augsburg 2025
Presse
Wenn im Theater erzählt wird, ist das bemerkenswert, denn eigentlich gehören erzählte Geschichten nicht auf Bühnen, sondern zwischen Buchdeckel oder in die gemütliche Runde. Besonders bemerkenswert ist es, wenn im Theater lebendig erzählt wird. Dem Stück „Der Jazzdirigent“ aus der Reihe der ’Epischen Versuche’ des ’Wu Wei Theaters Frankfurt’, das jetzt im Gallus Theater Premiere hatte, gelingt dieses Kunststück. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
„Der Jazzdirigent“ bietet einen interessanten und neuen Ansatz zur Beschäftigung mit dem Thema Nationalsozialismus. Über die Musik zum Thema Nationalsozialismus! (Berliner Zeitung)
Übersetzt ins Englische, Tschechische, Polnische und Ungarische.

