Das Unterschiedliche im Nebeneinander
Bereits im Jahr 1989 habe ich am letzten Tag vor dem Abriss der Dachauer Hallen (ehemaliger Standort Goethe-Institut) die Kunst mit meiner Kamera dokumentiert, die dort über Jahre hinweg entstanden war und international hohes Ansehen genoss. Seit dieser Zeit bin ich fasziniert von der Kraft einer Kultur, die abseits der großen Events blüht. Ab 2014 war ich im Kreativlabor unterwegs, um ArtistInnen, TänzerInnen, MusikerInnen und bildende KünstlerInnen bei ihrer Arbeit, ihren Proben, beim Training und den öffentlichen Auftritten für eine Fotodokumentation aufzunehmen.
In meiner Fotoausstellung im Gasteig Dezember 2019 ist es mir ein besonderes Anliegen gewesen der Münchner Stadtgesellschaft die außerordentliche Vielfalt und Qualität der Gruppen zu zeigen, die auf dem Gelände mit großem Engagement nicht nur ihre eigenen Ziele verfolgen, sondern außergewöhnliche Artistik-, Tanz-, Theater-, Musik-, und Performance Programme für eine interessierte Öffentlichkeit veranstaltet haben und noch veranstalten. Mitglieder dieser Gruppen brachten außerdem ihre Fähigkeiten bei einem „Social Circus“ für unbegleitete junge Flüchtlinge von 2015 bis 2016 ein. Dort leiteten sie in spielerischer Form Kinder und Jugendliche in verschiedenen Darbietungsarten an.
Gefördert vom Kulturreferat der Stadt München
Tanz












Musik









Artistik









Theater









Installationen






Die Bilder der Ausstellung haben eine Größe von 60×40
Fotos nummeriert und handsigniert 190,00 €
Presse
… Der Fotograf Wolfgang Sréter weiß um die künstlerische Relevanz und die innovative Energie des Kreativquartiers: „Kultureller Wildwuchs ist in einer Stadt wie München ein notwendiger Nährboden für Hochkultur“. Damit wird die sogenannte freie Szene ein wesentliches Thema für jede Art von Kultur! … (Stadtmagazin München)
… Wolfgang Sréters Aufnahmen sind eine visuelle Wertschätzung dieser vielfältigen Aktivitäten … (Süddeutsche Zeitung)
… ein wertschätzender Einblick in die Vielfalt und Qualität des Kreativquartiers … (Münchner Feuilleton)


